1-2 NOVEMBER
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Das war die kreatikon 2019

Erstmalig fand die kreatikon statt – eine Schöpfungskonferenz in Deutschland für jedermann!

Vorträge, Experimente, Kinderbetreuung, Podiumsdiskussion waren einige der Programmpunkte für die Besucher. Alles lief unter dem Motto „Durch Glauben verstehen wir …“ (Hebräer 11,3).

Aufbau: 31. Oktober

Der Aufbau begann am Donnerstag nach Schulschluss: die Sporthalle wurde mit 1200 Plätzen bestuhlt, die Bühne und die gesamte Ton- und Bildtechnik wurde eingebracht.

Bei der Planung und Abhaltung einer Konferenz ist es so ähnlich wie bei einem Puppentheater. Der Vorhang fällt, das Licht ist an, die Figuren kennen ihren Text und am Ende war es eine schöne Darbietung auf der Bühne. Aber unterm Strich oder – um im Bilde zu bleiben – hinter dem Bühnenbild waren viele Schultern, auf denen die Verantwortung lastete und es liegt uns fern, uns auf die selbigen klopfen zu lassen; Gott ist der Lenker und Denker dieser Veranstaltung gewesen. „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig mag“ schreibt Paulus an die Philipper. Und auch wir sind nur Knechte, die ihre Schuldigkeit getan haben. Soli Deo Gloria! Gott allein die Ehre! Und doch soll an dieser Stelle allen gedankt sein, die in irgendeiner Weise – ob sichtbar oder unsichtbar – an der Organisation und Durchführung der „kreatikon 2019“ beteiligt waren.

Erster Tag: 1. November

Am Freitag, dem ersten Konferenztag, begann die kreatikon um 14 Uhr. Parallel zu den Vorträgen im Hauptsaal startete die Kinderbetreuung. Auch der Block mit den parallel in drei Sälen stattfindenden Vorträgen war sehr gut besucht. Der Tag endete um 21 Uhr mit einem Vortrag im Hauptsaal.

So wenig wie Charles Darwin ein überzeugter Kreationist war, und so wenig wie der Urknall empirisch nachweisbar ist, so wenig fade und langweilig waren die Vorträge der eingeladenen Referenten. Die Redner waren allesamt von der überaus kompetenten aber auch humorvollen Sorte. Die Themen waren breit gefächert (vielleicht so wie der Schwanz eines balzenden Pfaus!?) und so durfte sich der gemeine als auch der wissenschaftlich veranlagte Zuhörer – zumeist mit Papier und Stift ausgerüstet – über lehrreiche und leicht verständliche Vorlesungen freuen. Zeitweilig wurden in den drei verschiedenen Sälen parallel Vorträge gehalten. Die jungen Menschen zog es offensichtlich zum jüngsten der acht Redner – Eric Hovind aus den USA. Der zeigte unter anderem ein Experiment, in dem er Schaum mit Propangas aufschlug und ihn dann in seiner mit Wasser benetzten Hand entzündete. Sein abschließender Hinweis „Don’t do it at home! – Do it only at your friend’s home!“ war wohl sicher nicht ganz ernst gemeint – vermutlich!?

Zweiter Tag: 2. November

Der Samstag als Hauptkonferenztag war noch besser besucht. Alle Teilnehmer wurden rundum verpflegt und konnten sich in den Pausen den zahlreichen Ausstellern widmen. Ein Höhepunkt des Tages war die Podiumsdiskussion mit allen Rednern. Die wissenschaftlichen Vorträge wurden durch theologische Einführungs- und Abschlussreferate umrahmt.

Ein Sprichwort, das da lautet „Viele Köche verderben den Brei“, will sagen: wo sich (zu) viele Fachleute gleichzeitig um eine Sache kümmern, kommt oft nichts Brauchbares dabei heraus. Dieses geflügelte Wort sollte sich bei der Plov*-Zubereitung aber glücklicherweise nicht bewahrheiten: insgesamt waren neun Köche aus verschiedenen Gemeinden vor Ort und befeuerten bereits eine Stunde vor Einlass ihre übergroßen Töpfe – einer Mischung aus Kamin, Mega-Wok und Ofenrohr. Sowohl Köche als auch Töpfe liefen – trotz des leichten Nieselregens – ganz und gar nicht auf Sparflamme, also wurden mittags alle hungrigen Konferenzteilnehmer satt; das macht rund 133 Esser pro Koch (angesichts dieser Quote bräuchten sie den Vergleich mit erprobten Truppen- und Feldköchen nicht zu scheuen). Mit gefüllten Bäuche ließ sich natürlich besser zuhören; oder wie sagt man so schön: „Einem hungrigen Magen ist nicht gut predigen“. Vielleicht gehört der Plov in Zukunft zu jeder kreatikon – so wie Noah zur Arche und die Dinosaurier zum Zeitalter der Menschen.

*Reistopf mit Fleisch und Möhren

 

Der zweite Tag in Ton und Bild

Die Arche – optimal konstruiert?

Prof. a.D. Werner Gitt

Hallmarks of Design

Prof. Stuart Burgess

One Race, one Family

Dominic Statham

Wonders of Creation

Prof. Stuart Burgess

Schöpfung, Erlösung, Vollendung!

Dr. Wolfgang Nestvogel

Programmheft

Gerne stellen wir Ihnen hier das Programmheft
der kreatikon 2019 zum Download bereit.

Pressemitteilung

Oder laden Sie hier die Pressemitteilung
zur kreatikon 2019 als PDF herunter.

kreatikon 2019 in Zahlen

~ 0
Zuhörer
~ 0
Kinder
~ 0
freiwillige Helfer
0
Referenten
0
Vorträge
> 0 h
Gesamtvortragsdauer
0
belegte Brötchen
~ 0
Kuchenbleche
> 0 l
Kaffee

Segen Gottes

Feedback der Teilnehmer

Es war insgesamt eine wirklich ermutigende Konferenz, in der Gottes Größe, Weisheit, Schönheit, Gnade und Liebe zu uns Menschen in der Schöpfung deutlich wurde!

Ungeachtet der Verbesserungsvorschläge war es eine sehr tolle und gelungene Konferenz.

Es war für uns großartig dabei zu sein und wir werden gerne daran zurück denken und hoffen das es nicht die letzte Schöpfungskonferenz war.

Ich möchte mich für die Konferenz bedanken. Sie hat mir geistlich sehr geholfen, und hat mir einmal mehr klar gemacht, wie groß unser Gott ist.

Die ganze Veranstaltung war sehr gut organisiert, es wurde viel Information vermittelt und es war sehr gesegnet!

Die Kreatikon hat mich ermutigt. Ich bin dankbar, dass ich sie im Live-Stream sehen konnte.

Soli Deo Gloria